Der Sektor KulturWirtschaft ist seit mehreren Jahren in Deutschland forciert untersucht, beschrieben und gefördert worden: mehrere Bundesländer – darunter auch Schleswig-Holstein – haben mit „Kulturwirtschaftlichen Berichten“ in den Landtagen umfangreiche Bestandsaufnahmen vorgelegt.
Wesentliche und umfängliche Bereiche kulturwirtschaftlicher Theorie und Praxis sind damit erstmalig konzentriert beschrieben und analysiert worden. In vielen Bundesländern ergab sich, dass die „Verwertungsketten“ von „Bildern, Tönen, Schriften“ hohe wirtschaftliche Umsätze und Beschäftigungszahlen generieren.

Ausgehend von der Kunsthochschule in Kiel (Muthesius), der Musikhochschule in Lübeck (MHL) sowie (vorrangig) den geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie den kulturwirtschaftlich beziehbaren Fächern an weiteren Hochschulen in Flensburg, Heide und an den Fachhochschulen in Kiel und Lübeck verfügt Schleswig-Holstein über ein hohes Reservoir und Potential an gut ausgebildeten Fachkräften, für die eine Tätigkeit im kulturwirtschaftlichen Sektor relevant sein könnte. Hierbei geht es vorrangig um kleinere resp. mittelständische Unternehmensideen oder -gründungen.
Darüber hinaus rekrutiert sich der Sektor KulturWirtschaft auch aus vielen anderen Gewerken und Berufsbildern, die insbesondere an Kooperationen interessiert sind.

Die freie Initiative „o-ton KulturWirtschaft-sh“ setzt sich aus Praktikern und Interessierten der Felder Wirtschaft und Kultur zusammen. Gefördert werden soll der Diskurs über das Thema KulturWirtschaft. Hierzu dienen vorrangig Gespräche, zu denen Persönlichkeiten und Interessierte der Teilfelder sowie des Sektors KulturWirtschaft selbst gezielt eingeladen werden.
Die Initiative o-ton KulturWirtschaft-sh selbst ist unabhängig und frei von jedweden Verwertungsinteressen; sie vermittelt auch keine Geschäftskontakte. Sie versteht sich als Anreger und Moderator eines Prozesses, das Thema KulturWirtschaft stärker im Lande auszubauen und zu nutzen.

Hierzu nutzt die Initiative "o-ton" insbesondere "Gesprächsforen", zu denen Interessierte aus den o.a. Fachfeldern ad personam eingeladen werden, sowie eine Reihe von Hintergrundgesprächen.

Vortragende der Gesprächsreihe waren u.a. Frau Eske Nannen, Kunsthalle Emden, Prof. Dr. Peter Raue (Berlin) oder Dr. Hans-Herwig Geyer, Beluga Shipping, Bremen.

 

 

Dr. Bernd Brandes-Druba | Herbert Jacobs | Rainer Kraatz | Guido Froese | Birgit Rapior | Dieter Witasik

 


Kontakt:

o-ton Kulturwirtschaft-sh
Dr. Bernd Brandes-Druba
c/o Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein
Faluner Weg 6
24109 Kiel

www.brandes-druba.de
Bernd.Brandes-Druba@sgvsh.de

Link: www.kulturwirtschaft-nord.de

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